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REFERENZEN

ZWECKVERBAND HOCHWASSERSCHUTZ ELSENZ SCHWARZBACH

 

Nach den verheerenden Überflutungen im Dezember 1993 und Juni 1994 haben sich die betroffenen Gemeinden zusammengeschlossen, um zu beraten, wie künftig derartige Schadensereignisse gemildert werden können. Es wurde beschlossen, eine Arbeitsgruppe zu bilden, mit dem Ziel, ein Hochwasserschutzgebiet für das Elsenz- und Schwarzbachgebiet zu erstellen. Den Vorsitz dieser Arbeitsgruppe, der außerdem Gemeinde- und Fachbehördenvertreter angehören, übernahm das Regierungspräsidium Karlsruhe.

Das Ingenieurbüro Wald + Corbe wurde beauftragt, eine Flußgebietsuntersuchung des Elsenz und Schwarzbachgebietes einschließlich der Nebengewässer vorzunehmen. Nach Vorliegen dieses Untersuchungsergebnisses wurde ein Hochwasserschutz für das genannte Gebiet, bezogen auf ein 100jähriges Ereignis, angestrebt. Dieses konnte nur durch ein Zusammenwirken von örtlichen und überörtlichen Schutzmaßnahmen erfolgen.
Die Realisierung der notwendigen überörtlichen Maßnahmen konnte nur im Solidarverbund der Gemeinden des betroffenen Gebietes durchgeführt werden. Hierzu war es erforderlich, einen Zweckverband zu gründen, dem alle von den Maßnahmen betroffenen Gemeinden angehören sollten. Die Verbandsatzung wurde von den unten genannten Städten und Gemeinden per Beschluss vom 25.04.1997 vereinbart. Sie wurde vom Regierungspräsidium Karlsruhe am 10.06.1997 genehmigt und trat am Tage nach ihrer Bekanntmachung im Staatsanzeiger Nr. 23 vom 16.06.1997, somit am 17.06.1997 in Kraft. Zum gleichen Zeitpunkt entstand der Zweckverband Hochwasserschutz Elsenz / Schwarzbach.

 

 

 

 

 

 

 

ZWECKVERBAND HOCHWASSERSCHUTZ SCHUTTERMÜNDUNG

 

Der Zweckverband Hochwasserschutz Schuttermündung wird von der Stadt Kehl aus geleitet. Kehl liegt zwischen Karlsruhe und Freiburg, direkt am Rhein, gegenüber von Straßburg. Durch den erfolgreichen Einsatz von INNESYS-PLS können sich sowohl die Bürger als auch die Einsatzkräfte jederzeit im Internet über die aktuellen Pegelstände informieren. Schon früh erkannte man im Zweckverband Schuttermündung die Notwendigkeit einer proaktiven Hochwasserschutzvorsorge. Dadurch wird sichergestellt, dass Schäden durch ein eventuelles Hochwasser gar nicht erst entstehen oder zumindest minimiert werden.

 

 

 

ZWECKVERBAND HOCHWASSERSCHUTZ LEINTAL

 

Seit Jahren betreibt der Zweckverband Leintal einen aufwendigen Hochwasserschutz. Insgesamt 9 Hochwasserrückhaltebecken (HRB) sorgen im Zusammenspiel mit INNESYS-PLS dafür, dass mögliche Hochwasserschäden gar nicht erst entstehen.  Zudem ergänzen 10 Pegelstationen den Informationsgehalt der INNESYS-PLS Software. Bei starken Regenfällen wird automatisch eingestaut, das Wasser dadurch „zurückgehalten“ und kontrolliert abgelassen. Das marktführende INNESYS-PLS System, das die Bevölkerung frühzeitig im Internet informiert und Einsatzkräfte ggf. alarmiert, findet regen Zulauf. Unter Führung von Bürgermeister Johannes Hauser hat das gesamte Team des Zweckverbandes einen tollen Job gemacht und „Pionierarbeit“ geleistet.

 

 

 

KANTON AARGAU SCHWEIZ


Die sicherheitsliebenden Schweizer sind von der überlegenden Technologie INNESYS-PLS überzeugt. Im zwischen Freiburg und Zürich gelegenen Kanton Aargau wird die  Hochwasserschutzsoftware erfolgreiche eingesetzt. Nicht nur über Pegelmessstellen, sondern auch hochauflösende Kameras informieren die Bevölkerung und die Einsatzkräfte jederzeit über die aktuelle Lage an unterschiedlichen Gewässern. Auch in der Schweiz ist man sich seiner Verantwortung bewusst und betreibt in Zusammenarbeit mit der Firma INNESYS proaktive Hochwasserschutz-Vorsorge.

 

 

 

ZWECKVERBAND HOCHWASSERSCHUTZ GLATTEN


Glatten liegt zwischen Stuttgart und Freiburg im schönen Breisgau. Ein ausgeklügeltes Hochwasserschutzkonzept sorgt für eine frühzeitige Information und den Schutz der Bevölkerung  Im Bedarfsfall (z. B. mehrtägiger Starkregen) wird ab einem kritischen Pegelstand Wasser eingestaut, d. h.  in unterschiedlichen Hochwasserrückhaltebecken (HRB) zunächst „zurückgehalten“ und dann kontrolliert abgelassen. Damit entstehen Hochwasserschäden gar nicht erst. Zusätzlich liefern hochauflösende Kameras jederzeit ‚live‘ Bilder von den Objekten.